Gaysex mit dem nicht schwulen Kumpel

Andre hatte mir aus seinem Urlaub, von dem er zwei Wochen in Dänemark verlebt hatte einen Havarti und 10 Hotdog-Würstchen mitgebracht. Er war deswegen, extra in der Firma, in der wir angestellt waren, vorbeigekommen um sie mir noch warm vorbeizubringen, damit ich sie gleich genießen konnte.

Was ich unglaublich süß von ihm fand.

“Wie viel bekommst du dafür?” fragte ich ihn und spürte schon wie mir das Wasser im Munde zusammen lief.

“Kein Plan, bin gestern wieder gekommen und hab’s noch nicht ausgerechnet!”

“Also komme ich mal die Tage bei dir rum und wir rechnen das ab?” bot ich an.

“Okay, aber nicht erst am Freitag!”

“Quatsch, Morgen?”

“Ok, nach der arbeit warte ich auf dich!”

“Cool und dank nochmals!”

“Kein ding, so bye bis Morgen!” sagte er, wohl glücklich darüber, dass noch eine Woche Ruhe vor dem Stress der nun wieder in der Firma herrschte, zu haben.

Ich packte die Mitbringsel in meinen Rucksack und ackerte weiter.

Als am nächsten Tag die Feierabendsirene ertönte, wollte ich direkt zu ihm fahren. Andre und ich kannten uns schon ein paar Jährchen und waren durch den Job gute Freunde geworden. Seit längerem schien es mir, als wollte er mir etwas sagen. Doch dann, wenn er anfing verlegen vor sich hin zu drucksen, kam immer etwas dazwischen und ich hatte so ein Gefühl, als sei es ihm jedes mal recht gewesen, dass es geschah.

“Auwei, was ist das den Feines!” dachte ich als ich wenige Straßen vor Andre’s Wohnung einen Baseballschlager in den amerikanischen Nationalfarben, durch ein Schaufenster erspähte. Ich fuhr sofort ran und ging näher.

Ohne überlegen zu müssen, kaufte ich den Schläger für 29,95€. So einen hatte ich schon lange gesucht und dafür tat mir auch die Kohle nicht leid, was ansonsten selten war!

Stolz wie ein Itsch, bin ich zurück zu meinem Auto, legte den Schläger in den Kofferraum und fuhr nun, noch freudiger zu Andre.

“Hi na haben sie dir schon geschmeckt?” war das erste was er, breit grinsend sagte, als er mich schon an der Haustür empfing.

“Sicher doch, und wie immer sau lecker!” sagte ich und leckte mir die Lippen.

“Gut, aber ich hab auch nichts anderes erwartet?”

“Hä, wie erwartet?” fragte ich nach und schritt hinter ihm her in seine Wohnung, etwas war anders an Andre, irgendwie sah er verändert aus.

“Als, das du sie schon gegessen hast!” sagte er etwas verlegen wirkend und schob mich nun, noch den Baseballschläger in der Hand, in sein Schlafzimmer.

“Was soll ich den hier?” fragte ich auf das Bett schauend und dreht mich um.

“Fatale Gedankenlosigkeit!” sagte Andre lachend und zog mich wieder zurück.

“Sieh mal was ich mir eben, hier um die Ecke gekauft habe!” sagte ich und präsentierte ihm, noch stolzer den Schläger.

“Wow, na ja mein kleiner Amerikafan kauft sich halt alles was die Flagge drauf hat!”

“Ja klar, immer. Aber der stach mir auch richtig ins Auge als ich fast an dem Geschäft vorbei gefahren wäre” sagte ich strahlend und schlug die Keule leicht in meine Handfläche.

“Gnade ich tu auch was Sie verlangen!” scherzelte Andre und viel vor mir auf die Knie.

Völlig perplex sah ich zu ihm runter. Sein Gesicht zeigte zu Boden und seine Arme hatte er hinter seinem Rücken verschränkt.

“Blödmann!” sagte ich und wollte an ihm vorbei, ins Wohnzimmer gehen.

“Gnade Meister, bitte prügelt nicht auf mich ein!” sagte Andre nun mit devot klingender Stimme, so das ich anfing zu lachen.

Ich drehte mich um und wollte in sein braunes, sonnst halblanges Haar greifen. Erst jetzt viel mir auf, welche Veränderung ich zwar vorhin schon registriert hatte, aber nicht an ihm ihm gesehen hatte. Seine gepflegten braunen Haare waren einer 3mm kurzen Kahlrasur gewichen. Er sah damit nicht schlecht aus, jedoch wirkte er nun fast wie ein Skinhead auf mich.

“Wo sind deine Haare geblieben, du warst doch immer so darauf versessen!” fragte ich und half ihm auf.

“Ach, zu warm und außerdem, du hast doch auch nur so nen Igelputz!”

“Meine sind weitaus länger..”

“Klar diese paar Millimeter die da mehr stehen!” sagte er und wuselte sich durchs Haar “Ich…ich wollt halt auch mal sehen wie es an mir wirkt!”

“Und, findest du es geil?”

“Ha…solltest mal die anderen Veränderungen an mir sehen! Appropro, sag mal, ich hoffe du hast noch genügend Geld, nachdem du dir ja unbedingt den Schläger kaufen musstest dabei, um mir die 8,95€ für Würstchen und Käse zu geben!” sagt er als er sich auf die Couch flezte.

“Ähm…ups…” sagte ich und schob den Schläger hinter meinen Rücken, als würde ich vor meinen Pflegeeltern verbergen, wofür ich mein Geld ausgegeben hatte.

“Aha…toll und nu?” fragte Andre und musterte mich, wie mir schien, wie ein Feldwebel seinen Rekruten.

“Ich geh gleich mal zum Automaten und zieh nen 10er!” bot ich an, jedoch selbst das war sinnlos, ich hatte meine EC-Karte nie dabei, außer wenn ich wusste das ich Geld von der Bank holen würde “Ne hab ja gar keine Karte dabei!” gestand ich, dachte jedoch nicht das ihm diese 8,95 so wichtig waren.

“Hmm, ich bräuchte die aber jetzt!” sagte er und sprang von der Couch auf.

Ich fühlte mich wirklich wie ein Kind, welches etwas gekauft hatte, obwohl es wusste das das Geld für etwas ganz anderes bestimmt war.

“Dann musst du es abarbeiten?” sagte Andre unsicher lächelnd und stellte sich breitbeinig, wie ein Angeber vor mich.

“Du spinnst, abarbeiten, wir sind Freunde, die 8,95 Euro bekommst schon noch!” sagte ich und ging aus dem Wohnzimmer.

“Wo willst du hin?” fragte er und ich spürte wie sich seine Hand um mein Handgelenk legte und mich zurück hielt.

“Die 9 € von zu hause holen, wenn sie dir so wichtig sind!”

“Wenn du jetzt, als Freund raus gehst, brauchst du gar nicht denken das du als Freund zurück kommen kannst!” sagte er mit ernster Stimme.

“Wie…was…wie meinste den das nun?” fragte ich verstört, den ich konnte mir nicht vorstellen das 8,95€ unsere Freundschaft beenden würden.

“Na entweder du arbeitest die 8,95€ ab oder du gehst und brauchst nicht zu denken das du als Freund wieder kommen kannst!” sagte er mit ernster stimme, doch sah ich ein Lächeln über sein Gesicht huschen.

“Jaja, schon klar und morgen ist Weihnachten!” antwortete ich scherzend und öffnete die Wohnungstür.

“Überlege es dir, denk nur mal daran was es dich kostet wenn du mit dem Auto die 25KM zu dir fährst, dann wieder 25 Km zurück und im Endeffekt, haste nen Freund verloren!”

“Du spinnst!” sagte ich, doch nun sah er ernst drein, auch sein Lächeln war verschwunden und ich wurde unsicher ob er wirklich wegen lächerlicher 8,95€ unsere Freundschaft beenden würde.

“Gut, erst will ich hören was ich dafür abarbeiten muss! Abwaschen? Staubsagen? Dein Auto polieren? Was verlangst du dafür?” fragte ich, den ich fand die Idee gar nicht mal so übel, immerhin fuhr er jedes Jahr nach Dänemark und ich würde immer wieder Würstchen und den sündhaft leckeren Käse haben wollen.

“Wie währe es wenn wir langsam anfangen, also ne wirkliche Arbeit brauchst du bei mir nicht verrichten, das über nehme ich!” sagte er lächelnd und hielt mir die Hand entgegen gestreckt.

Ich zögerte einen Augenblick und sah ihn an.

“Was ist, klink dich ein und dann zeige ich dir deinen Bereich!”

“Meinen Bereich, also soll ich doch arbeiten!” sagte ich und dachte Andre würde mich nun in seine Küche bringen, doch da lag ich weit daneben, wir gingen zurück ins Wohnzimmer und er zog mich, an der Hand an sich vorbei auf die Couch.

“Bleib bitte da sitzen, ich bin gleich zurück!” sagte Andre mit einem merkwürdigen Grinsen im Gesicht.

“Okay, Chef!” sagte ich und sah ihn in den Flur verschwinden.

Er sah noch mal durch den Türschlitz und hauchte “Versuch dir schon mal etwas vorzustellen was ich als abarbeiten sehen könnte!”

Dann verschwand er und ich saß mit gemischten Gefühlen auf der Couch. Doch konnte ich mir nicht erklären weshalb ich mich von ihm hab erpressen lassen. Währe er ein richtiger Freund würde er mich nicht mit unserer Freundschaft erpressen. Aber dennoch war ich auch neugierig geworden was er für 8,95€ verlangen würde. Außerdem hatte ich da so ein Gefühl, welches sich langsam verhärtete.

Schon die letzten Male, bevor er nach Dänemark fuhr, wollte er mir etwas sagen, aber wie schon erwähnt jedes mal kam etwas dazwischen, ob nun seine Mutter anrief und er weg musste, oder es an der Wohnungstür klingelte, es kam ewig etwas dazwischen und als guter Freund, für den ich mich hielt, wartete ich bis er nun soweit war.

Doch als Andre wieder seinen Kopf durch den Türschlitz schob und nach fragte ob ich bereit für sein großes Geheimnis währe, zitterte ich am ganzen Körper. Den er wartete nicht auf Antwort, sondern kam splitterfasernackt durch die Tür auf mich zu getänzelt.

Sein Schritt viel mir sofort auf, er war blank und sein nicht grade kleiner Schwanz schaukelte und schlug, angesteift hoch und runter.

Wie oft waren wir zusammen im Schwimmbad und er hatte, nach anfänglichem zögern seine Badehose beim Duschen ausgezogen, er war doch sonst eher schüchtern und hier, jetzt, stand er nackt und völlig ungeniert vor mir und präsentierte das was er sonst lieber verborgen hielt.

“Ähm…was…man ey ich bin doch nicht…”

“Aber ich, brach es aus ihm heraus und ein lächelen welches zwischen froh und bedrückt hin und her schwank, ließ mich den Freund vor mir genauer betrachten.

Offen zugegeben hatte ich Andre zwar schon oft angeschaut, jedoch nun betrachtete ich seinen ganzen Körper wie mit einer Lupe.

Sein grünen Augen wirkten stechend, zu seinen dunkelblonden Haaren und die fast schwarzen Augenbraun. Seine Lippen waren schon lange ein Gesichtspunkt der jedem aufgefallen waren, sie waren dick, und ich hatte oft gedacht wie die Mädchen diese prallen Lippen wohl genießen müssten. Er war immer gepflegt, nie hab ich Andre mit Dreitagebart herumlaufen sehen. Seine drei Härchen auf der Brust und die vom Schritt ausgehende Behaarung hinauf zu seinem Bauchnabel, existierten noch. Er war schlank, sein Schwanz mochte 18cm messen und die blanken Eier zogen den Sack schwer nach unten.

Eigentlich war er ein Perfekter Mann, alles stimmte an und in ihm. Sein Charakter war einzigartig, welches man schon daran merkte das er mir Wurst und Käse auf der Arbeit vorbei gebracht hatte. Jedes Mädchen, nun ja nun jeder Junge konnte froh seinen einen wie ihn zu haben!

“Ja Fabio ich bin schwul!”

Mir lief eine kleine zarte Gänsehaut den Rücken hinab. Andre Schwul, das konnte ich mir nicht wirklich vorstellen. Auch wenn ich etwas in dieser Richtung vermutet hatte, aber das es wirklich so war…ne also so kam er wirklich nicht rüber.

“Ich dachte ich solle meine 8,95€ abarbeiten und nicht, das du mir steckst das du schwul bist!” sagte ich etwas empört und nervös.

Er setzte sich neben mir auf die Couch und legte seinen Arm um meine Schultern.

“Weißt du eigentlich wie lange ich gebraucht habe um dir das bei zu bringen!” sagte er leise und schüchtern wirkend.

“Nein, aber könntest du bitte deinen Arm von meinen Schultern nehmen und mir endlich sagen was ich für die 8,95€ tun soll!” sagte ich den diese Nähe zu seinem nackten Körper machte mich ganz nervös.

“Hast du dir nie die Frage gestellt weshalb wir so gute Freunde sind, oder weswegen ich seit fast einem halben Jahr mit dir reden wollte? Hast du nun, wo du weißt das ich schwul bin, ein Problem mit mir?” fragte er und ich hörte das Angst vor der Antwort in seiner Stimme vibrierte.

“Andre, bitte!” sagte ich und wich nach vorne aus. Sod as sein Arm hinter meinem Rücken von meinen Schultern rutschte.

“Ich hab kein Problem mit Schwulen!” oh nein das hatte ich ganz bestimmt nicht.

Auch wenn ich mich hier grade etwas anstellte, so war auch mir die Nähe zu Andre auf irgendeine nicht nur freundschaftliche Art, wichtig.

“Es ist nur etwas anderes sich zu denken das ein Freund schwul sein könnte oder es zu wissen! Was nicht heißt das sich etwas zwischen uns ändern wird!” sagte ich und lächelte ihm mut machend zu.

“Ich hoffe schon das sich etwas zwischen uns ändern wird, Fabio!” sagte Andre und legte seinen Arm wieder auf meine Schultern und zog mich zurück.

“Hohoho, du denkst doch nicht etwa das wir beide…”

“Mal sehen, vielleicht wenn du deine Schulden abgearbeitet hast!”

“Ach daher weht der Wind! Du willst das ich…”

“Ja das möchte ich!” sagte er leise und von mir wegschauend.

“Ich denke ich gehe jetzt besser!” sagte ich und wollte aufstehen.

Doch Andre’s Arm drückte mich schwer runter so das ich, kaum das ich den versuch unternahm hoch zukommen, wieder in die Couch zurück sackte.

“Hey nicht abhauen, erst abarbeiten dann kannst du von mir aus gehen!” sagte Andre und drückte meinen Kopf, mit wenig Kraft, so das ich hätte daraus entkommen können, zwischen seine Beine.

Ich tat zwar anfangs als wolle ich nicht, doch schnell merkte auch Andre das ich es doch wollte.

“Schön…ja…küss meine Eichel!” hauchte er und ich drückte der dicken geilen Eichel einen soften Kuss auf. “Ist schon geil das ich keine Vorhaut mehr habe oder?” fragte er und nun viel mir auf was seinem Schwanz gefehlt hatte.

Ich spürte seine Hand nicht mehr meinen Kopf in seinen heißen Schoss drücken. Stattdessen zerrte sie an meinem Shirt rum, bis er es mir über den Kopf hinweg ausziehen wollte.

“Lass dich nicht bitten, los, ich spüre doch wie es dir nach dem verlangt!” hauchte Andre und ich hob meine Arme und hörte auf seine Eichel abzuschlabbern.

“Woher willst du wissen das ich es will?” fragte ich nachdem mein Shirt auf den Wohnzimmertisch landete.

“Weil ich dich nicht mehr zwischen meine Beine drücke und du trotzdem meine Eichel leckst!”

“Ich muss ja meine 8,95€ abarbeiten!” sagte ich mit einem leisen Lächeln in der Stimme.

Schnell leckte ich wieder an der Eichel und schmeckte eine leicht salzige Substanz.

“Du bist ja schon ziemlich weit!”

“Ne nur etwas Pre, den Rest werde ich dir im Schlafzimmer spendieren!” hauchte Andre, stand auf und hielt wiedererwartend seine Hand entgegen gestreckt.

“Was erwartet mich nun?” fragte ich unsicher nach doch Andre zuckte nur mit den Fingern das ich seine Hand nehmen sollte.

Ich tat es, nahm seine warme Hand und ließ mich von ihm ins Schlafzimmer lotsen.

Dort zog er mich übers Bett, zog mir langsam und so dass sich mein ebenfalls steifer Schwanz nicht zu sehr nach hinten bog, meine Shorts und die knackig enge Unterhose herunter.

Dann legte er sich mit seinem steifen Schwanz auf meinen Körper.

Ich hatte noch nie einen Mann auf mir liegen, schon gar nicht nackt und mit dem steifen Schwanz langsam zwischen meine Arschbacken drückend!

“Ich würde dich gerne ficken!” hauchte er mir ins Ohr und stöhnte dabei leise auf.

“Tut doch bestimmt tierisch weh!” sagte ich nachdenklich “Wie war dein erstes mal mit einem Mann?”

“Hmm…das gab es noch nicht!” hauchte er und drückte seinen steifen Schwanz immer tiefer zwischen meine Arschbacken.

“Echt…ich dachte…na ja…nur das du Erfahrung hättest!”

“Ich? Nein, ich hab auf den richtigen Moment gewartet!” sagte er nun langsam gegen meine Rosette drückend.

“Und der ist jetzt? Ich meine der richtige Moment?”

“Ja…aber der währe schön länger gewesen, aber es ist schwer jemanden davon zu erzählen das man schwul ist! Gott ist das ne heiße Stelle die ich grade berühre!” haute er und zog seinen Schwanz etwas zurück.

“Kein Wunder, du drückst gegen mein Arschloch!” sagte ich und hörte ein leises heißeres kichern von Andre.

“Bitte lass mich erfahren wie schön es ist einen Freund zu ficken! Ich möchte dir zeigen wie heiß ich ficken kann!”

“Alter Angeber, aber ich habe Angst davor!” sagte ich und presste meine Arschbacken fest zusammen.

Alles für Männer!';

Worauf hin Andre aufstand und aus dem Schlafzimmer entschwand.

“War nicht so gemeint, ich würde es gerne mit dir zusammen erleben! Ehrlich!” rief ich nach, nachdem ich dachte er währe nun sauer.

Doch er kam nicht gleich zurück, erst nach einer Minute, flog die Tür weit auf dreschte gegen die Wand und Andre stand mit einer Flasche Öl da und sein Schwanz glänzte gut sichtbar.

“Leg dich wieder auf den Bauch und mach deine Beine etwas breiter, oder hock dich mit weit nach hinten gestrecktem Arsch hin, dann geht’s noch einfacher!”

Ich tat was Andre vorschlug und drückte die Beine soweit ich konnte zu den Seiten weg und hockte mich dann so vor ihm auf das Bett.

Meine Rosette musste nun frei zu sehen sein und Andre ließ mich spüren wie das Öl langsam meine Rosette passierte und dann von meinem prall gefüllten Sack herunter tropfte.

Zärtlich schmierte er mir die Rosette ein, drückte dabei auch mit einem Finger solange gegen meine Rosette bist er es schaffte ihn durch den engen Schließmuskel zu bekommen.

“Wie fühlt sich das an?” fragte er und zog den Finger langsam zurück.

“Geht so, ist fest und ich spüre ein leichtes schmerzen. Aber das ist nicht tragisch, wobei dein Schwanz ein ganz anderes Kalieber hat!”

“JA, aber er ist beweglich und fühlt sich sicher ganz anders an als ein Finger!” sagte er und küsste, während er weiter mit dem Finger meine Rosette fickte, meine Arschbacken.

Mal links mal rechts spürte ich seine gierigen Lippen und auch die warme, feuchte Zunge brachte er an meinem Arsch zum Einsatz.

Ich hoffe du magst es, ich würde ich jetzt verdammt gerne ficken!” sagte Er und legte sich so unter mein Gesicht das seine Lippen mir einen Kuss aufdrücken konnten “Darf ich dich küssen?”

“Ja” hauchte ich heißer und spürte wie seine dicken, geilen Lippen mir den ersten Männerkuss, meines Lebens aufdrückten.

Ich erwiderte sofort, ich fühlte mich High und so spürte ich erst als er schon weiter gegangen war, das er mich nun mit zwei Fingern fickte. Dabei spreizte er und drehte er sie.

“Ich finde es läuft ganz gut, oder?”

“Weiß nicht, es brennt jetzt!” sagte ich auf den Zweifingerfick bezogen.

“Ich meine zwischen dir und mir!”

Ich umging ein Antwort, indem ich langsam und im Takt meinen Arsch, mit kurzen Stößen vor und zurück drücken. Was Andre so wohl nicht erwartet hatte. Plötzlich spürte ich wie sich etwas meines Schwanzes
annahm und mich leise aufstöhnen ließ.

Ich sah zwischen meine Beine und beobachtete wie er immer schneller meinen Schwanz blies.

“Geil, ja blas mir mal einen, bevor du mich fickst!”

Er wurde noch wilder, nun hatte er wohl auch begriffen das ich es genoss mit ihm diesen weg der Freundschaft einzugehen.

Immer tiefer drückten sich seine wollig anfühlenden Lippen um meinen Schwanz. Wobei seine Finger mich immer hemmungsloser fingerten und ich bald ganz dahin schmolz und es nur noch genoss.

Ich drehte mich auf den Rücken, hielt dabei die Beine so, das seine Finger weiter in mir steckten und er mich auch blasen konnte.

Ich spürte die Spuck unterhalb meines Schwanzes verlaufen, dann wie sie um meinen Sack herum lief und sich immer mehr meinem halb aufgebocktem Arschloch näherte.

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Seine Spucke hinterließ ein angenehmes kleben und kitzeln. Mir war es jetzt so, als würden Andre und ich dieses Spielchen schon länger machen und entspannte mich durch das Gefühl der zusammen Gehörigkeit gänzlich.

“Jetzt wirst du die 8,95€ mit einem mal abarbeiten!” hauchte er und hockte sich, mit den Händen an meinen Fußgelenken, so zwischen meinen Arsch, das ich die warme Eichel schnell an meiner Rosette verspürte.

“Bitte sei vorsichtig…ich hab immer noch Angst davor!”

“Ich werde ganz vorsichtig sein, versprochen!” hauchte er und in diesem Moment spürte ich schon wie sich meine Rosette zurückschob und etwas hartes und sehr warmes durch den Muskelring Zutritt zu meinem
Arsch verschaffte.

Es tat kaum weh, ein leichtes Ziehen spürte ich zwar, aber das verging so schnell wie es gekommen war.

“Entspann deinen Körper!” hauchte Andre, wobei er sich wieder etwas zurück zog und sich meine Rosette zusammen drückte.

Erneut drückte sein Schwanz durch meine Rosette, dieses mal spürte ich kein ziehen oder schmerzen, sondern nur ein wahnsinnig geiles drücken.

Doch dann spürte ich etwas was ich für kleine wellen meines Orgasmus hielt. Ein jucken, kribbeln und plötzlich spürte ich wie sein dicker Schwanz an etwas rieb welches mich lauthals aufschreien ließ vor
verlangen nach mehr und härteren Stößen.

“JA fick mich so weiter, es ist a…absolut gigantisch!”

“Man ich dachte schon ich hab dir weh getan!”

“Nein, im Gegenteil es kribbelt und juckt und meine Schwanz zuckt ohne das ich ihn wichse Los jetzt, fick mich solange wie du willst, nur hör nicht auf mir solche Gefühle im Arsch zu schenken!” hauchte ich
flehend und lockerte meine Rosette soweit das ich das gleitende Gefühl als flush empfand.

Andre fickte mal schneller und härter, mal langsamer und dafür um so lauter aufstöhnend.

Es war so genial mein erstes Mal mit einem Freund zu haben. Wir hätten dieses schon viel eher tun sollen. Doch woher sollte ich wissen, das es genau das war, was mich so sehr erregte.

Sex mit einem Jungen oder Mann waren für mich steht’s ein Tabu, bis heute und nun, nun wünschte ich es schon lange bevor der heutige Tag anbrach erlebt zu haben.

Andre’s stöhnen wurde immer abrupter und lauter, auch ich spürte wie durch das Reiben seinen Körpers an meinem Schwanz, mein kleiner Freund immer näher an einen Orgasmus heran geführt wurde.

Andre wurde immer schwerer und mein Schwanz zwischen seinem und meinem Bauch so heftig gerubbelt das ich lauthals aufschrie als ich beidseitig einen Orgasmus zu erleben schien.

“Ja…ja…ja!” hechelte ich und spürte seine Lippen meine Lustschreie ersticken.

“Nicht so laut!” keuchte auch er und unter heftigen Stößen bildete ich mir ein seinen Samen in mein Arschloch spritzen zu fühlen.

Immer wieder und wieder spürte ich die heißen Spermaschübe meinen Arsch auffüllen, immer tiefer drückte sein Schwanz sich in mich hinein, während er mich küsste und nach Luft japste.

“Puhhhhhh!” stöhnte Andre als er erschöpft und glücklich auf mir zusammen sackte und weiterhin seinen zuckenden warmen Schwanz mit langsamen Stößen in meinen Darm schob “Das hätte ich eher wissen müssen, du
währest schon am ersten Tag den wir privat verlebt hatten mein Freund gewesen. Dein Arsch ist extrem und ich fühle mich als hätte ich dich geschwängert!”

“Man gut das Männer nicht schwanger werden können. Sonnst müsste ich meinen Pflegeeltern ne Menge erklären!” sagte ich lachend und genoss seinen warmen, nicht ganz leichten Körper mit den geilen Stößen in

meinem Arsch, auf mir liegen zu haben.

Ich fühlte mich, auf eine für mich ganz ungewohnte Art und Weise, zu Andre hingezogen. Es waren meine Gefühle die mich nun überkamen und etwas zurück halten reagieren ließen, als Andre’s Schwanz langsam

erschlafft aus meinem Arschloch heraus rutschte.

Er ließ meine Beine herunter und wollte mich küssen, doch genau das war etwas was für mich eine Beziehung voraus setzte, auch ein weiterer Fick, von dem ich nicht abgeneigt war, würde nur in einer Beziehung
zustande kommen können.

Ich wollt nicht als Objekt gelten, sondern wenn wir schon schwulen Sex fabrizierten, ihn auch als festen Bestandteil meines Lebens sehen können.

Mich einfach hin und wieder von ihm ficken zu lassen, würde mir das Gefühl geben ein Gelegenheits-Stricher zu sein. Aber so etwas wollte ich nicht empfinden, dafür empfand ich zu viel für Andre.

Und außerdem wollte ich auch nicht nur hinhalten, sondern auch mal meinen Schwanz zwischen seinen Arschbacken wieder finden und ihm die gleichen, geilen Gefühle im Arsch verschaffen wie er sie mir heute
geschenkt hatte.

Ich legte meinen Kopf auf seine Brust und streichelte eine der beiden harten Warzen.

“Bevor ich jetzt stärkere Gefühle bekomme … war das ne einmalige Aktion mit uns, oder wird da mehr von dir erwartet?” fragte ich, auf seiner Brust ruhend und küsste deine rechte Brustwarze zärtlich.

Von meiner Seite aus war Andre das was ich solange gesucht hatte, doch war er einfach nur geil gewesen, oder steckte da wirklich auch von seiner Seite aus echte Liebe hinter?

“Gehst du uns mal was kaltes aus dem Kühlschrank holen!” sagte er ohne auf meine Frage zu antworten.

“Erst wenn du mir sagst wie es weiter geht!”

“Geh bitte was zu trinken holen, ich verdurste!”

Enttäuscht, das keine Antwort kam, stand ich auf, ging nackt mit gut geficktem Arsch in die Küche und öffnete den Kühlschrank.

Den hatte ich kaum 20cm geöffnet, da fielen 10 Packungen der sündigen Hotdogwürstchen vor mir auf den Boden.

“Dieses kleine Schlitzohr!” dachte ich als ich den Kühlschrank nun ganz geöffnet hatte und dutzendweise die leckeren Hotdogwürstchen Packungen und auch den lecker schmeckenden Havarti Käse sah.

Ich nahm eine Flasche Cola aus der Seitentür und ging zurück zu Andre, der nach wie vor nackt und auf dem Rücken liegend da lag.

“Oh ja Cola das brauch ich jetzt!” stöhnte er und schnatzte mit der trocken klingenden Zunge.

Ich gab ihm die Flasche, sprang auf ihn drauf, so das sein Schritt zwischen meine Arschbacken drückte und ich nur wenige male auf und ab rutschen musste, um erneut seine schnell wieder hart werdende,
stattlich steife Männlichkeit an meine Rosette drücken zuspüren.

Ich brauchte nicht die Hände zur Hilfe zu nehmen, um ihn ein weiteres mal durch mein noch leicht brennendes und pulsierendes Arschloch zu bekommen. Er flutschte leicht durch die ölige Rosette und sogleich verzog Andre erregt das Gesicht.

“Du bist mir nen ganz ausgekochtes Schlitzohr! Aber, was wird wenn die Würstchen und der Käse aufgebraucht sind und ich sie abgearbeitet habe? Ich bin ziemlich geil auf die Sachen im Kühlschrank und wenn du
für jedes mal welches wir Sex haben, damit zahlst, wird es schon nach spätestens einem Monat vorbei sein!” sagte ich grinsend und ritt den stöhnenden und sein Gesicht geil verziehenden Andre.

“Vielleicht brauche ich ja irgendwann nicht mehr für den Sex mit dir zu bezahlen!” entgegnete dieser ohne mich dabei anzusehen oder sein Gesicht zu einem lächeln zu formen.

“Du brauchst nie für den Sex zu bezahlen. Es sei den du siehst mich als ne Art Stricher!”

“NEIN!” stieß er stöhnend hervor und sah mich ängstlich an “Ich will dich als Partner, Liebhaber, wie auch immer, ich will dich für immer!”

“Gut das habe ich gehofft!” sagte ich leise keuchend und besorgte, sowohl mir als auch Andre ein zweites mal, dicht hintereinander, dieses unbeschreibliche Gefühl.

“Ich liebe dich und werde dich nie wieder los lassen!”

“Ich liebe dich auch, aber zur Arbeit werde ich dich gehen lassen!” hauchte ich stöhnend und noch immer den harten Schwanz in meiner Rosette spürend, in sein Ohr.

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